Logbuch „Rechtliches abwägen!“

von | 2.05.22 | Stadt Wuppertal

Wie habt ihr euch bisher über rechtliche Fragestellungen informiert?

-Arbeitskreise

-Von „höheren“ Stellen

-Gesetzestexte

-Kollegialer Austausch

-Medien (Internet etc.)

-Fachliteratur

Warum ist es für euch wichtig, rechtliche Grundlagen der Jugendarbeit mit (digitalen) Medien zu kennen?

Es gibt sowohl den Mitarbeitenden, als auch Besucher*innen Sicherheit, es professionalisiert die Arbeit und schützt vor negativen Konsequenzen bzw. Strafe bei Nichtbeachtung.

Welche Impulse für das Medienkonzept habt ihr mitgenommen?

-Mehr Klarheit (Zugangsdaten & Wer-hat-was-wann-wie angemeldet?)

-Ansprechpersonen für verschiedene Komplexe wären sinnvoll

-Rechtliche Aspekte ins Intranet 208 einbetten

In welchen Situationen habt ihr exemplarisch bereits rechtliche Spannungsfelder erfahren? (zum Beispiel: Privatsphäre & Kontrolle, Befähigung & Jugendschutz, Datenschutz & pädagogischer Auftrag)

-Datenschutz/ pädagogischer Auftrag: Streit oder Mobbing über Kurznachrichtendienste (Postgeheimnis)

-Privatsphäre/ Kontrolle: Verdacht steht im Raum, dass Videos bzw. Fotos in der Einrichtung von Besucher*innen oder Mitarbeitenden ohne Erlaubnis angefertigt wurden

Welche heißen Tipps zum Thema Rechtliches aus der Sitzung könnt ihr anderen Trägern der Jugendförderung mitgeben?

Sich darauf zu verlassen, dass es bisher auch immer gut gegangen ist, ist bei dieser Thematik eine besonders heikle Angelegenheit.

(Unwissenheit schützt vor Strafe nicht 😉 )

Wo seht ihr eure nächsten Herausforderungen auf der Reise?

Anfertigen eines Konzepts, praktische Umsetzung

In der kommenden Sitzung „Technik begreifen und Kreativität leben“ möchten wir vor allem zu folgenden Themen etwas erfahren:

Inspiration für praktische Angebote (ohne hohe Kosten)

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